Medienbruch im Wohnzimmer - Digitale Dokumente

Es geht wieder los. Die Suche! Die Suche nach Versicherungspolicen, Belegen, Zinsbescheinigungen, Rechnungen und was der Staat sonst noch alles braucht, um mir das Geld, was ich ihm gezahlt habe, wieder zurück zu erstatten. Und natürlich taucht damit, wie in jedem Jahr, der Wunsch nach dem einem Ort auf, an dem das alles zu finden ist. Natürlich könnte man bei sich selbst anfangen und die vielen Schriftstücke sobald sie kommen genau an diesem Ordner ablegen. Aber bei manch einem landet genau diese Selbstdisziplin direkt auf der Liste der guten Vorsätze fürs nächste Jahr.

Und nun kommt auch schon die Digitalisierung um die Ecke und preist den papierlosen Schriftverkehr als Errungenschaft und Service für den Kunden an. Keine überquellenden Ordner mehr im Regal. Alles in der Cloud, immer und von überall sofort im Zugriff. Eigentlich schon ein alter Hut - erlangt dieses Thema, wie so viele andere, durch das große „D“ wieder neuen Aufwind. Nicht zuletzt noch unterstützt durch die rasante Entwicklung von Smartphones, Netzwerkbandbreiten und Speicherkapazitäten im privaten Haushalt.

Grundsätzlich finde ich die Entwicklung auch sehr positiv. Viele Dokumente liegen digital vor oder können angefordert werden. Auch der andere Weg, bei dem Dokumente oder Nachweise geliefert werden müssen, wird zunehmend in digitaler Form akzeptiert. Da wir uns aber noch auf dem Weg befinden, ist eben nicht alles, was kommt, digitale Post. Also muss ich mich entscheiden, entweder Papier und digitale Dokumente zu verwalten oder ich entscheide mich für eine der beiden Seiten. Die Konsequenzen sind heute leider auf beiden Seiten immer noch schmerzhaft.

Der Papiertiger
Viele sehen zwar schon die Vorteile der digitalen Dokumente, aber am Ende qualmt dann dennoch wieder der Drucker. Insbesondere die ältere Generation wählt diesen Weg, um den „alten“ Überblick zu halten. Platzbedarf für Akten, Drucker und Papierlager werden dafür in Kauf genommen, genauso wie die Kosten für Porto, Papier und Druckerpatronen.

Der Hobbybastler
Der Hobbybastler setzt zu Hause ein eigenes kleines Dokumentenmanagementsystem auf und digitalisiert über das Smartphone seine eigene Post. Die Ablage erfolgt dabei wahlweise im hauseigenen „Rechenzentrum“ (Abstellkammer mit NAS) oder für die weniger Besorgten einfach bei den gängigen Cloudanbietern. Auch wenn die Apps und Anwendungen schon stark vereinfacht wurden, so ist die Einrichtung eines solchen Systems nicht trivial. Gerade in der Startphase ist häufig das eine Dokument irgendwie nicht auffindbar und der Gang in den Keller zum großen ungeordneten Karton strapaziert das Vertrauen in die Technik.

Für beide Varianten gilt: Es liegen bereits digitale Dokumente als PDFs in den vielen einzelnen Portalen, für die ich jeweils eigene Zugangsdaten verwalten muss.

Damit komme ich zum Kern meiner Gedanken: Service hin oder her, ich habe einfach das Gefühl, dass es oberflächlich zwar eine tolle Sache ist, was mir da als neue Serviceleistungen angeboten wird. Digital, über die neuen Kanäle abrufbar, eben all das, was oben schon als Schlagworte aufgeführt wurde. Nur sehe ich keinen Vorteil, solange es für mich nicht einfacher, sondern komplizierter wird. Dass die Unternehmen dadurch Kosten sparen und davon im Idealfall einen Teil auf meine Kosten anrechnen (…), halte ich nur bedingt für ein Argument. Nicht zuletzt aus diesem Grund gibt es immer wieder Anbieter, die mit dem „Alles an einem Ort“-Versprechen locken. Aber auch hier muss die Zentralisierung und Digitalisierung in den meisten Fällen weiterhin vom Anwender selbst durch Nerv tötendes runter- und hochladen realisiert werden.

Meine Version der Dinge - am Beispiel Steuererklärung verdeutlicht (Achtung: nur für echte Träumer):

Bei der Steuererklärung gibt es klare Anforderungen, was benötigt wird. Jeder, der sich durch eine aktuelle Steuererklärungssoftware durchgearbeitet hat, weiß am Ende, welche Unterlagen er zu liefern hat. Wäre es nicht wunderbar, wenn ich statt der Dokumente und Informationen meine Zugangsdaten übergebe und die Informationen werden direkt abgeholt? Meine Versicherungen liefern die benötigten Prämieninformationen und Versicherungsscheine, meine Bank die Zinsbescheinigungen und Finanzierungsunterlagen, mein Arbeitgeber meine Jahresabrechnung. Unmöglich, sagen Sie? Vielleicht.

Einige Lösungsansätze gehen bereits in diese Richtung. Wie zum Beispiel ein Bankenwechsel, bei dem ich nicht mehr alle Lastschriften und Überweisungen neu einrichten muss, sondern bequem intelligente Systeme für mich übernehmen.

Auch wenn diese Beispiele stark vereinfacht sind und es natürlich insbesondere in Bezug auf Dokumente noch eine Menge technischer (Schnittstellenstandards) und fachlicher (GoBD) Herausforderungen zu bewältigen gibt, so wäre es aus meiner ganz subjektiven Sicht sehr wünschenswert, wenn der bereits begonnene Weg des papierlosen Büros auch bis zum Ende, also zum Endkunden,  gedacht wird.

In diesem Sinne (irgendwo zwischen Papier und der digitalen Netzwerkteststrecke steckend)

Ihr Robert Schnittger



#Versicherungen #Digitalisierung #digitaleDokumente #Dokumentenmanagementsystem

Wirtschaftsrisiko Cyber und der Versicherungsauftrag

Warum sind kleine Unternehmen gefährdeter als Große, und warum ist eine Cyberdeckung zum Schutz sehr zu empfehlen?

Cyberrisiken stellen für deutsche Unternehmen eine immer größere Gefahr dar. Im Vergleich zum vorherigen Jahr ist die Zahl der Cybercrime-Verfahren um 83,3% gestiegen. Dieser rasante Anstieg an organisierten Hackerangriffen und Datendiebstählen bestätigt den Trend der letzten Jahre. Ein Blick auf die Fakten genügt: 51% der Unternehmen hatten in den letzten Jahren einen IT-Sicherheitsvorfall gemeldet. Für die Industrie entstand ein jährlicher Schaden von etwa 22 Milliarden Euro durch Cyberkriminalität. Tendenz steigend, da nicht nur die Anzahl der Angriffe, sondern auch deren Erfolgswahrscheinlichkeit steigt.

In den Medien werden solche Fälle meist dann publiziert, wenn große bekannte Firmen, wie z. B. Ebay, Yahoo, die deutsche Telekom, JP Morgan, Sony oder der US-Provider Dyn betroffen sind. Dabei verfolgen die Angreifer vielschichtige Ziele. So geht es u. a. um das Korrumpieren von Nutzer- und Kundendaten, das Verbreiten von Fake News, das Ausspähen von Geheimnissen oder um eine Störung des Geschäftsbetriebs im Allgemeinen.

In den öffentlichkeitswirksamen Publikationen geht meist unter, dass gerade für kleine bis mittelgroße Unternehmen die Gefahren durch Cyber-Schäden schnell existenzbedrohende Ausmaße annehmen. Man könnte sich ein Unternehmen bildlich als Burg vorstellen. Große Burgen haben Mittel, um sich den bestmöglichen Schutz zu sichern, sie können im Zweifelsfall einen Angriff überstehen, sich von diesem erholen und im Nachgang selbst verbesserte Schutzmaßnahmen treffen. Kleinere Burgen können dies nicht. Sie müssen sich meist derart auf ihre Kerntätigkeit – ihr Kerngeschäft – konzentrieren, dass eine ausreichende Beschäftigung mit der Bedrohungslage schlicht nicht möglich ist. Sollte dann ein erfolgreicher Angriff passieren, sind die unmittelbaren Kosten für den Wiederaufbau und die zu investierende Zeit meist so hoch, dass kleinere Burgen einen solchen Angriff letztendlich wirtschaftlich nicht überstehen.

Diese Annahme ist belegbar. Eine Studie der  US National Cyber Security Alliance hat gezeigt, dass bis zu 60 % der KMUs innerhalb von 6 Monaten nach einer Cyberattacke Insolvenz anmelden. Dies liegt vor allem daran, dass kleine Firmen mit einer geringen Anzahl von Führungskräften dem Thema IT und IT-Sicherheit meist nicht die notwendige Aufmerksamkeit geben können und keine ausreichenden personellen und organisatorischen Mittel für ein adäquates IT-Risiko- und Präventionsmanagement aufbringen können. Drohende Fremdschäden – etwa die Ansprüche aus Datenschutzverletzungen von Dritten – oder Eigenschäden z. B. in Form des Ertragsausfalls in Folge eine Cyberinduzierten Betriebsunterbrechung bringen kleine und mittelgroße Unternehmen schnell an den Rand der Existenz.

Bei der Studie handelt es sich um eine Untersuchung auf dem US-Markt. Im Gegensatz zu vielen anderen Risiken handelt es sich bei Cyber um eine global gleichartig existente Bedrohungslage. Damit können die Aussagen auch auf Europa oder Deutschland Anwendung finden.

Die KMUs im amerikanischen Markt haben angefangen, diese Situation zu verstehen. Der amerikanische Versicherungsmarkt für Cyber-Policen hat in den letzten Jahren ein erhebliches Wachstum erfahren und der Anteil an versicherten Unternehmen ist bereits signifikant hoch. Die Nachfrageentwicklung in Deutschland ist aktuell noch eher moderat. Gemäß einer Umfrage von BITKOM research aus 2016 ist aktuell jedes zehnte Unternehmen gegen Cybercrime versichert.
Die Marktprognosen für die Folgejahre weichen zwar stark voneinander ab, deuten aber alle auf ein starkes Wachstum hin. Diese Markterwartung reflektiert die gemeinsame Überzeugung, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis der Risikoabsicherungsbedarf für Cyber in das Bewusstsein der Unternehmensleiter in deutschen Unternehmen dringt. Die Grundprinzipien der Risikotheorie gelten auch für Cyberrisiken. Aus einer unternehmerischen Risikoaversion heraus sollte der mögliche Verlust von Vermögenswerten durch geeignetes Risikomanagement vermieden werden.

Dies erfolgt klassischerweise auf Basis von vier Maßnahmen:

  1. Risikomeidung, d.h. alle Vorkehrungen treffen, um schädigende Ereignisse zu verhindern
  2. Risikominderung, mit dem Zweck einen etwaigen Schaden so klein wie möglich zu halten
  3. Risikoteilung im Sinne der Diversifizierung von Risiken
  4. Risikotransfer, also das eigene Risiko auf den Markt abwälzen

Es bietet sich an, erst einmal einiges zur Vermeidung sowie Minderung von Risiken zu tun, jedoch sind insbesondere für kleinere Unternehmen die verfügbaren Mittel schnell aufgebraucht. Daher wird die Maßnahme Risikotransfer in Form von gekauften Cyberdeckungen stark zunehmen.

Letzten Endes stellt sich die Frage inwiefern Versicherer sich auf Nachfragesteigerungen ausreichend vorbereitet haben und was in Form von Produkten, Deckungskonzepten, Kapazitäten und Prozessen erforderlich ist, um einen stabilen Schutz sehr vieler kleiner Burgen auch effizient und wettbewerbsgerecht gewährleisten zu können.

Im nächsten Blogbeitrag wird sich unser Blick auf die aktuelle Angebotssituation auf Seiten der Versicherer richten.


Viele Grüße
Jonas Schwade und Felix Fiedler


 
Jonas Schwade ist Diplom-Kaufmann und arbeitet bei PPI als Consultant im Bereich Versicherungen. Seine Schwerpunkte liegen im Bereich der Kommunalversicherungen sowie in allen gesundheitlich relevanten Fragen rund um das Thema Versicherung.

Felix Fiedler wird diesen Blog ab sofort und regelmäßg mit Beiträgen rund um das Thema "Cyber" versorgen. Er ist Stammautor unseres Blogs und zeigt die Kehrseite und die Schwachstellen zunehmender Digitalisierung auf.

#Versicherungen #Cyber #Cyberrisiken #Cyberkriminalität

Aufklärung 2.0 im Zeitalter der Digitalisierung

Ich liebe Algorithmen! Ja liebe Versicherer, es ist wahr. Als humanistisch-naturwissenschaftlich geprägter Mensch ist die Vorstellung, alles ließe sich in klare Ursache-Wirkung-Ketten zerlegen und somit auch in Formeln und Algorithmen zusammenfassen, äußerst beruhigend. Mit zunehmendem Fortschritt der Digitalisierung nimmt die Bedeutung von Algorithmen für unser alltägliches Leben enorm zu. Sie sind überall und beeinflussen verschiedenste Dinge: Welche Suchergebnisse uns Google präsentiert, welche Nachrichtenmitteilungen uns bei facebook angezeigt werden, ob wir kreditwürdig sind oder ob unser Versicherungsfall betrugsverdächtig ist. Diese und noch weitere Entscheidungen können schon länger durch programmierte Algorithmen oder gar von selbstlernenden Systemen getroffen werden. Die beschriebene Entwicklung ist lange noch nicht am Ende. Wenn bestimmte Bereiche noch nicht durch Algorithmen erfasst sind, dann weil die Prozesse eventuell noch zu komplex sind oder die notwendigen Daten nicht vorliegen. Doch nur weil im besten Fall alles durch Algorithmen gesteuert werden kann, heißt es nicht zwingend, dass es das auch muss. Wollen wir, dass Algorithmen, die wir nicht mehr kennen und überblicken, den Großteil unseres Alltags steuern? Vor allem, wenn wir es nicht mehr verstehen?

Eine Frage der Moral
Durch die Umstellung eines einfachen Verbs – von können zu müssen – betritt man auf einmal fremdes Terrain. Die Frage nach einem Gebot oder Verbot bestimmter Aktivitäten, zum Beispiel den Einsatz von automatisierten Entscheidungen, lässt sich nicht mehr ausschließlich durch Dimensionen wie Effizienzsteigerung oder Qualitätszuwachs beantworten, sondern muss auch ethisch betrachtet werden. Aber ist das ein Thema für uns Unternehmensberater? Sollten sich darum nicht weiterhin IT-Philosophen oder Netzaktivisten in ihren Kämmerchen kümmern, wie zum Beispiel AlgorithmWatch? Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, Transparenz in die Welt automatisierter Entscheidungen und Algorithmen zu bringen. Mit mehr Transparenz ließen sich bestimmte Prozesse wieder leichter nachvollziehen und Entscheidungen leichter verstehen. Aber ist es damit getan?

Aufklärung 2.0 oder unser aller Verantwortung
Eine vollkommen von automatisierten Entscheidungen durchzogene Welt wäre letztlich eine Entmündigung der Menschen, in diesem Fall auch eine selbstverschuldete Entmündigung – schließlich haben wir die Algorithmen programmiert. Geschichte wiederholt sich bekanntlich. Und so wäre es in einer Welt vollautomatisierter Entscheidungen dann Zeit für eine erneute Aufklärung, das heißt einen Ausweg aus dieser selbstverschuldeten Unmündigkeit – eine Art Aufklärung 2.0 im Jahr 2084.

Soweit würde ich nicht gehen, doch verlangt es von jedem, der an dieser Entwicklung beteiligt ist, sich dieser dritten, moralischen Dimension der Digitalisierung bewusst zu sein. Unternehmensberater sind hier keineswegs ausgeschlossen, eher im Gegenteil. Sie sind Vordenker, Effizienzmaximierer und Innovationsmultiplikatoren. Ihnen kommt somit sehr wohl Verantwortung zu. Es gilt also nicht nur Produktivitätssteigerungen durchzuboxen, sondern auch, abstraktere Auswirkungen zu berücksichtigen. Letztlich ist es weniger hochtrabend als es sich anhört. Ein Versicherungsunternehmen, das eventuell vollautomatisiert handelt, die Algorithmen jedoch seinen Kunden transparent erklärt, wird immer zufriedenere Kunden haben als intransparente Unternehmen, selbst ohne automatisierte Entscheidungen.

In diesem Sinne 😉
Ronny

Ronny Kant ist Junior Sales Manager im Bereich Versicherungen und ist nebenbei ein sehr kreativer wie auch innovativer Schreiberling. Er interessiert sich für zukünftige Entwicklungstendenzen der Versicherungsbranche und die daraus resultierenden Herausforderungen für Versicherungsunternehmen. Vielleicht erfreut er uns auch in Zukunft mit weiteren Impulsen.

#Versicherungen #Digitalisierung #Aufklärung2.0 #Moral #Verantwortung

InsurTech… Trends 2017?!

Ein neues Jahr fängt an und wieder wird auf allen Kanälen von neuen Trends geredet, existierende Trends werden gehyped oder tot geredet …
  • Engagement innovation
  • Cost savers technologies
  • Marketplace models
  • Informational pull technologies
  • Blockchain
Diese Liste ließe sich ohne große Anstrengung sicher noch weiterführen.

Als Berater und Nerd bin ich von vielen dieser Ideen begeistert. Die Frage ist: was steckt dahinter und was bedeutet dies im nächsten Jahr tatsächlich und konkret? Tatsächlich müssen wir uns eingestehen, dass kaum etwas davon heute schon so ausgereift ist, dass es praktisch zum Einsatz kommen kann.

Um das in einem Bild zu verdeutlichen – viele der Technologien und Trends sehe ich als neue Motoren, die wirklich frische Energien in alte Fahrzeuge (VU) bringen können. Aber selbst bei den ausgereiftesten neuen Technologien fehlen noch die passenden Getriebe und Gestänge, um sie mit den alten Fahrzeugen in Verbindung zu bringen.

In den letzten Jahren wurde vielerorts mit den klassischen Lösungsansätzen auf die Probleme des Marktes reagiert – Kosteneinsparung, Verschlankung und Streichung – ohne zu starke Änderungen an Strukturen und Prozessen vorzunehmen oder zuzulassen.

Viele Fahrer und Lenker haben sich nun auf dem Markt umgesehen, oder sie tun es gerade.
Dadurch kommen die neuen Ideen und die Aufbruchsstimmung der Insurtechs immer stärker in den Führungsebenen an. Hier werden wir als Berater bei der Auswahl und dem Bau der notwendigen Getriebe (Technologien, Prozesse, Strukturen) verstärkt gefordert sein.

Für mich ist dies der stärkste Trend und gleichzeitig meine größte Hoffnung für das Jahr 2017

"alignment of new and old economy"

Das Jahr 2017 wird spannend…
Lassen Sie uns den einen oder anderen Motor tatsächlich einbauen!

Ihr
Gerrit Götze